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Kein Tag vergeht in der Pressewelt ohne Meldungen über den Themenkomplex „demographischer Wandel“ oder besser, die Vergreisung unseres Volkes, die sich dadurch auszeichnet, dass es immer weniger deutsche Kinder gibt.

Leider werden die Themen nicht aus dem Blickwinkel des Volkes betrachtet, sondern aus ideologischer bzw. wirtschaftlicher Sicht. Das hat schwerwiegende Folgen für die Gesamtpolitik und die öffentliche Meinungsbildung. So erdreistete sich der „meinungsstarke Journalist“ Robert Kiesel, die verheerenden Folgen internationaler Konflikte und die damit einhergehenden Asylantenschwemme als Segen für Mecklenburg-Vorpommern zu verkaufen.

Statt eine Lanze für tiefgreifende Maßnahmen zur Förderung heimischer Familien zu brechen, schwadroniert der Nordkurier-Mitarbeiter von Neuankömmlingen aus aller Herrenländer, welche es gefälligst zu integrieren gilt, anstatt sie in Sammelunterkünfte zu stecken. „Das wäre der beste Dienst an der Heimat“, so Kiesel. Doch er vergisst: So wie die hier Asylsuchenden ihrer Heimat beraubt wurden, werden unsere jungen Menschen auch der Heimat beraubt. Freilich ohne Waffen und Folter, aber dennoch: Perspektivlosigkeit, Angst vor einem Leben in Armut, wenn man eine Familie gründet aber auch der interkulturelle Druck auf die eigene Identität entfremden die Deutschen zusehends ihrer Heimat.

Wer sich für die Menschenrechte einsetzen möchte, der sollte dies zuerst auf Grundlage der eigenen Identität machen. In der BRD hätten wir damit genug zu tun.

Doch wollen das die Herrschenden überhaupt? Herr Kiesel ganz sicher nicht!

Sebastian Richter

JN-Bundesvorstandsmitglied

richter

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Unter dem Motto “Heimat, Gemeinschaft, Bildung” führte die JN Hessen ihr diesjähriges Zeltlager durch. Ziel war es einen weiteren Schritt zur Bildung einer gefestigten Gemeinschaft zu tun. Dies geht am Besten über das gemeinsam Erlebte.

Nach der Anreise und dem Aufbau des Lagers gab es Abendessen. Dabei wurde speziell darauf geachtet das nur gesundes Essen auf den Tisch kam. Anschließend gab es noch einen Vortrag über die Geschichte und aktuelle Situation des Nahost-Konflikts. Eine Diskussion schloss sich an. Zum Abschluss des Abends wurde in fröhlicher Runde noch das eine oder andere Volkslied gesungen. (mehr …)

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30
Sep
2014

Aufgrund einer Umstellung der Server gab es in den vergangenen Tagen Probleme mit der Internetseite, welche zu allerlei Gerüchten geführt haben. Manchmal liegt der Grund jedoch nicht in irgendwelchen Verschwörungstheorien, sondern schlicht und einfach in technischen Problemen – schließlich sind wir keine Vollzeitaktivisten und haben neben Studium, Schule, Beruf oder Ausbildung auch noch ein Familienleben und nicht zuletzt ein reales politisches Umfeld, unabhängig vom virtuellen.

Wenn es also noch die kommenden Tagen ab und an zu Problemen kommt, sei uns das verziehen.

 

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Im Rahmen der “Sag-Was-Du-Denkst-Kampagne” organisierten sich am Sonnabend zwei Wochen vor der brandenburgischen Landtagswahl mehrere Jugendliche, um gemeinsam unter dem Motto „Sag was Du denkst – Es ist Zeit zu rebellieren!“ in Teltow eine Mahnwache durchzuführen. Dabei war auch die Sängerin von „Wut aus Liebe“.
Hier das Video vom Aktionstag in Brandenburg am vergangenen Sonnabend:

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Oft bekunden die Finanzeliten und Politiker vom Schlage eines Rollstuhlfahrers, dass wir in einer stabilen Demokratie leben würden, in der sich ein Wohlstandsgefüge etabliert hätte, dass die Welt bis dahin nicht gekannt hat. „Wir sind stärker aus der Krise herausgekommen als wir hineingegangen sind“ ist eine beliebte Floskel der BerufsGauckler, die man heute schon entwertend oft zu Ohren bekommt.

Doch sind wir wirklich aus dieser Krise herausgekommen? Und wenn ja, haben wir uns dadurch auch noch gestärkt? Es fällt schwer, ernst zu bleiben bei solchen offensichtlichen Verwischungen von Tatsachen. Wollen wir uns doch einmal anschauen, welch Blüten uns der stetig postulierte Liberalkapitalismus so bescherte.

Da hat eine Oxfam-Studie Anfang Januar 2014 über die Verteilung des Reichtums aber eine andere Sprache gesprochen. Die damit bestätigte Äußerung des World Economic Forum vom November letzten Jahres sieht eine immer weiter prosperierende Ungleichheit. Demnach befinden sich allein 110 Billionen Dollar in dem Besitz von gerade einmal 1 % der Menschen. Das ist etwa 65-mal so viel wie das Vermögen, über das die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung verfügt oder anders ausgedrückt: Die Hälfte aller Menschen besitzt so viel wie die 85 Reichsten auf diesem Planeten. (mehr …)

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die Grenzen sind fließend ;)

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