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Definiert ist der Imperialismus als „zielstrebige Erweiterung und den systematischen Ausbau des wirtschaftlichen, militärischen, politischen und kulturellen Macht- und Einflussbereiches eines Staates in der Welt“ [Zitat Schubert, Klaus/ Martina Klein: Das Politiklexikon.5. aktual. Aufl. Bonn: Dietz 2011]. Als Epoche des Imperialismus gilt heutzutage der Zeitraum zwischen 1870 und 1918; so steht es zumindest in den aktuellen Schulbüchern und wurde bzw. wird deshalb auch so gelehrt. Das Thema beschränkt sich insbesondere auf die Aufteilung Afrikas unter den europäischen Großmächten (wie z.B. Großbritannien, Frankreich, Spanien, usw.) diskutiert und besprochen.

Doch ist die Zeit des Imperialismus wirklich Vergangenheit oder fällt nicht doch die amerikanische Geopolitik genau in dieses scheinbar längst vergangene Schema? Schauen wir uns doch nur einmal die stetige Erweiterung amerikanischen Einflusses in anderen Ländern seitdem Flugzeugunglück in New (mehr …)

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Der Aktivismus lebt – ob durch Aufkleberaktionen, nationale Straßenkunst, Flugblattverteilaktionen oder vielem mehr. In diesem Monat erreichten uns explosionsartige Einsendungen von nationalen Aktivisten aus ganz Baden-Württemberg.

In den Städten Pforzheim und Heilbronn wurden Anfang Juni erneut Flugblätter zum Thema Berufsverbote stoppen (wir berichteten: www.berufsverbote.info) an die Menschen gebracht und diese in persönlichen Gesprächen über die aktuellen Zustände in Deutschland aufgeklärt. Etliche Bürger zeigten sich geschockt über die Zustände, die hier scheinbar hinter den Kulissen vor sich gehen, weshalb diese unsere Aufklärungsarbeit auch besonders hochschätzten. In den 70ern noch als Radikalenerlass geplant, wird die systematische Ausgrenzung politisch Andersdenkender heutzutage mithilfe eines engmaschigen (mehr …)

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Die kapitalistische Verwertungslogik ist nicht nur eine Belastung für die Völker der Erde, sondern vor allem für unser aller Lebensraum.

Das durch den Zinses-Zins verursachte expotentielle Wachstum von Schulden jeglicher Art hat direkten Einfluß auf das Wirtschaftswachstum. Um das Großleihkapital stets mit Zinszahlungen bedienen zu können, müssen Unternehmen ihre Absätze erhöhen und sind somit hauptverantwortlich für die Umweltzerstörung. Der Konsumsklave tut sein übriges.

Deshalb fanden sich am 27. Juni einige JN-Stützpunkte zusammen. (mehr …)

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Am 26.Juni dachte man nicht nur in Borna an seine Volksgenossen, sondern auch in Böhlen und Kitzscher. Zusammen mit der NPD/JN Leipzig verteilten wir Infomaterial und kostenlose Lebensmittelbeutel. Als Nachbetrachtung kann man nur sagen, der Tag war ein voller Erfolg!

Alle Lebensmittel und diverses Informationsmaterial wurde an dankbare Menschen, die teilweise schon auf uns gewartet hatten, verteilt. In diesem Zusammenhang wurden zahlreiche Gespräche mit Einwohnern der erwähnten Ortschaften geführt. Immer wieder bekundete man uns Solidarität mit den Aufforderung: “Bitte macht weiter!” und „Laßt euch nicht unterkriegen!
Diesen Anliegen kommen wir selbstverständlich weiterhin nach.Wir sind, wozu wir stehen. Menschen der Tat, die dort handeln wo andere immer nur quatschen! Ab sofort wird es regelmäßige Aktionen geben, bis auch der letzte weiß, daß Volksgemeinschaft gelebte nationale Solidarität bedeutet.
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Wenn auf düstrem Bergeskamme
aufbrennt unsrer Sehnsucht Licht,
und die heilige Glut der Flamme
lodernd in die Weltnacht bricht,
stehn wir ernst geschart im Kreise,
starren in lebendige Glut,
spüren stark die wilde heiße
Stimme uns im deutschen Blut. (mehr …)

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