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Du kennst die beste Jugendorganisation Deutschlands schon? Wir auch, klar! Und kennst Du den zweitbesten Kalender Deutschlands? Wir auch nicht. Dafür aber DEN BESTEN! Jetzt den neuen JN Kalender vorbestellen!

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Wenn wir von Gemeinschaft sprechen, so sprechen wir von einem grundsätzlichen Gegensatz zu der gegenwärtigen Ellbogengesellschaft in der Bundesrepublik. In unserer Gemeinschaft nimmt jeder seinen Platz dort ein, wo seine Stärken liegen und er der Gemeinschaft den größtmöglichen Nutzen bringt. Wir bieten unseren Mitgliedern eine Vielzahl an Angeboten in den Bereichen Sport, Kultur, Brauchtum, Geschichte und politischer Aktivismus, damit jeder das Erlebnis der Gemeinschaft auf eine ganz besondere Art und Weise kennenlernt.

Uns geht es um die Köpfe und die Herzen unserer Jugend.

Durch Bildung und Ausbildung legen wir politische, historische sowie weltanschauliche Grundlagen und vermitteln handwerkliches Rüstzeug für die politische Arbeit. Wir wollen bewirken, dass Charaktere geformt, gefördert und ausgebildet werden. Jeder Aktivist in unseren Reihen soll nicht nur fühlen, sondern auch wissen, warum er mit uns gemeinsam kämpft. Er soll andere mitreißen und begeistern können.

Aktivismus heißt, den Kampf um die Straße zu führen. Wir wollen die Jugend für unsere Anschauungen gewinnen. Sie muss aus der Gleichgültigkeit gerissen werden und wieder bereit sein, die Geschicke unseres Landes aktiv zu gestalten. Mit kreativen, witzigen und bewährten Methoden greifen wir in das politische Geschehen ein und ergänzen damit die parlamentarische Arbeit unserer Mutterpartei, der NPD.

Wie werde ich Mitglied?

Als größte nationale sowie politische Jugendorganisation in Deutschland haben wir klare Bestimmungen festgelegt, wie die Mitgliedschaft in der JN zu erreichen ist.

Nach einer sechs monatigen Anwärterschaft, die durchlaufen werden muss, überprüfen wir, wie geeignet der Einzelne für unsere Jugendorganisation ist. Engagement, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Kameradschaft, Ehrgeiz und politisches Verständnis bilden die Grundvoraussetzungen für eine Mitgliedschaft in der JN. Nach der erfolgreichen Anwärterschaft wird im Rahmen einer gemeinschaftlichen Feierstunde das neue Mitglied in der JN aufgenommen.

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Gestern trafen sich die Jungen Nationaldemokraten, um ihren ordentlichen Bundeskongress durchzuführen. Dabei wählten sie ihre neue Bundesführung mit Sebastian Richter an deren Spitze. Der neue Bundesvorstand wies darauf hin, dass er die NPD Jugend nun konzentriert auf künftige Aufgaben vorbereiten möchte und verstärkt den Dialog mit dem neuen Parteivorstand suchen wird.

Als Redner sowie Unterstützer des Bundeskongresses traten der Stellvertretende Parteivorsitzende Stefan Köster und der Fraktionsvorsitzende der NPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, in Erscheinung. Während Köster den jungen Mitstreitern, und insbesondere der neuen Bundesführung der JN, die parteiliche Unterstützung zusicherte, skizzierte Pastörs in gewohnt ausgefeilter Rhetorik das Bild einer jungen, rebellischen Generation.

Sebastian Richter erklärte nach seiner Wahl: „Auch hier möchte ich, so wie vor einigen Tagen bereits geschehen, folgende Frage aufwerfen: Was kann denn heute radikaler sein als der Wille, dem heutigen Zeitgeist zu entsagen? Wenn die BRD-Gesellschaft kleine Jungs zu Mädchen machen will, Müttern ihren Wert nimmt und sie zum Quotenobjekt degradiert oder aber sexuelle Selbstbestimmung über sittliche Werte der Gemeinschaft stellt, muß doch unser Weg der wahrhaft revolutionäre sein.

Wir sind keine völkischen Träumer oder gesellschaftliche Totalaussteiger! Wir wollen die JN zu dem machen, was sie immer sein wollte: Kaderorganisation einer nationalistischen Partei. Will heißen, dass wir nach innen bedingungslos ein Leitbild verfolgen, welches sich an Geschichte, Genetik und Schicksal unseres Volkes ausrichtet. Nach außen reichen wir jedem jungen Deutschen die Hand, um aus ihm ein vollwertiges Mitglied im Ringen um die Freiheit und Selbstbestimmung unseres Volkes zu machen.“

14.12.2014, Berlin

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10
Dez
2014

Lassen wir uns nicht täuschen: Die BRD ist innenpolitisch relativ stabil. In Folge dessen hat unser Volk in diesem System mehr und mehr seine Seele verloren: Sprache, Kultur, Musik, Sitten und Lebensstil. Das System freut sich an einer Jugend, die „cool“ ist, Coca-Cola säuft und Sexualität als Spielwiese für die eigenen Triebe versteht . Wir leben scheinbar in einer Art Endzeit und es geht nicht nur um das Überleben unseres Volkes, sondern vielmehr um den Bestand aller Kulturen und Völker. Wir brauchen fähige Köpfe und keinen Staat wie ihn Dr. Fritz Münch wie folgt beschrieben hat, um dem Ungeist dieser Zeit grundlegend entgegnen zu können:

Wir leben in einem Land, das die politische Meinungs- und Äußerungsfreiheit zum Grundrecht hat und in dem jeder halbseidene Journalist und Literat, jeder gewerbsmäßige Komiker und Pornograph, jeder Idiot und jedes Schwein, jeder Narr und jeder Heilige in der Politik herumredet.“ (mehr …)

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Wir JN reden oft davon, die von uns geforderte Volksgemeinschaft bereits im Hier und Jetzt vorzuleben. Dabei verstehen wir in erster Linie die Umsetzung eines gelebten Sozialismus, dem Sozialismus der Tat. Dies beinhaltet die Übersetzung der in einem gesunden Volk natürlich vorherrschenden nationalen Solidarität in das tägliche Handeln. Wir behandeln jeden Volksgenossen und Mitstreiter so, wie wir auch behandelt werden möchten. Allgemeine Tugenden, wie Pünktlichkeit, Fleiß und Disziplin und Werte, wie Kameradschaft und Opferbereitschaft müssen aus gegenseitigem Respekt gelebt werden.
Dabei ist es völlig egal, ob der an unserer Seite Stehende aus ärmeren oder reicheren Verhältnissen kommt oder ob er Akademiker oder Handwerker ist. Das einzige was bei uns zählt, ist die Bereitschaft sich mit all seinen persönlichen Fähigkeiten in die Arbeit der JN und in unsere kleine Volksgemeinschaft einzubringen. Wir haben längst begriffen, dass der Kampf nicht zwischen Bauer, Arbeiter und Unternehmer, sondern zwischen ehrlich schaffenden Menschen und Kapitalisten geführt wird. Diese versuchen, mit allen ihnen gegebenen Möglichkeiten unser Volk untereinander auszuspielen und so von ihren niederträchtigen Methoden abzulenken. Die besten Beispiele für die Zersetzungspropaganda sieht man täglich im Fernsehen. Dort schüren „scripted reality“ Sendungen den Hass gegen angebliche „Hartz IV Asis“. Egal, wie verkommen der jeweilige Zuschauer schon ist, das Fernsehen bietet ihm noch eine Person, die schlimmer dran ist als er. Dabei merkt der Zuschauer nicht, dass er selbst, sämtliche sich vielleicht einst innerlich noch regenden Widerstände gegen diese Zeit durch sein verschimmeltes Dasein erstickt. Oftmals ist er selbst arbeitslos und hat sich somit ganz der Gemeinschaft entzogen. Denn eines ist klar: Auch wenn wir in einem feindlichen System leben, die Arbeit als solches ist stets konstituierender Faktor einer jeden Gemeinschaft. Selbsternannte „Systemverweigerer“ können zwar reden, dass sie der Arbeit in diesem Staate entsagen, da es ihn aufrecht erhalten würde, doch zeigt die Realität immer wieder, dass dies nur Ausreden für die eigene Faulheit sind. Diese Menschen wären auch in unserer Volksgemeinschaft und unserem Staat nicht anders und könnten so per Definition schon gar nicht an ihr partizipieren.
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die Grenzen sind fließend ;)

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