Artikel einreichen Fördermitglied werden

Seit einigen Wochen gehen in Dresden immer mehr Deutsche auf die Straße gegen Islamisierung, gegen Asylmißbrauch und gegen zügellose Zuwanderung. Für die Politikerkaste der Alt-68er, die das Volk schon längst abgeschrieben haben, ist das ein Gräuel, weil dadurch ihre schlimmsten Befürchtungen Realität werden könnten.

Es ist also Zeit, sich ein paar Gedanken aus Sicht unserer Jugendbewegung zu machen. Was geschieht, wenn die Teilnehmerzahlen bald stagnieren? Entstehen aus dieser Bürgerprotestbewegung neue Parteien oder erhält unsere Bewegung neuen Zulauf? Diese Fragen sollten unsere Führungskräfte alsbald versuchen zu beantworten, um den höchstmöglichen Nutzen davon abzuleiten.

Protestbewegungen haben zunächst den Vorteil, dass sie breit aufgestellt sind und schwer weltanschaulich verortet werden können, da sie schlichtweg selten ein einheitliches Weltbild vertreten. Doch genau das ist langfristig gesehen ein Nachteil. Und aus diesem Grund kann das BRD-System bisher gelassen mit dieser Erscheinung umgehen. Die grundlegenden Ursachen der momentanen Zuwanderungswelle werden nämlich nicht tiefgründig herausgearbeitet. Andernfalls würde die Protestbewegung den roten Faden dieser Zuwanderungspolitik aufwickeln, welcher bereits vor den 1968er Jahren gesponnen wurde.

Um allerdings größtmögliche Schlagkraft zu entfalten, bedarf es genau dieser Erkenntnis. Und deswegen muß der Protest endlich Partei ergreifen und sich einer nationalen Sammlungsbewegung, wie es die NPD sein könnte, anschließen! Nun darf keineswegs der Fehler gemacht werden, rigoros alles aufsaugen zu wollen, aber alle ehrlichen Widerständler werden erkennen müssen, dass der Unmut unseres Volkes in Form gegossen gehört. Denn wenn die Identitäten der Völker Europas nachhaltig bewahrt werden sollen, muß zwangsweise aus dieser Bürgerbewegung eine volkstreue Massenbewegung mit der NPD an der Spitze werden.

Doch derzeit stehen wir uns in erster Linie noch selbst im Weg. Die kleinen und großen Skandale der jüngsten Vergangenheit lassen unsere Bewegung als lächerlichen Haufen dastehen. All die Wieschkes, Apfels oder auch Wagners haben Spuren hinterlassen. Früher waren wir die Bösen, Gewaltbereiten oder auch Dummen. Heute sind wir einfach nur noch die ?Loser?, die Verlierer, die Frauenschläger und die sexuell Desorientierten.

Hier wird die absolute Notwendigkeit einer wirklich volkstreuen Jugendbewegung sichtbar. Charakterbildung, Vermittlung von Sittlichkeit, Leistungsbereitschaft und echter Wille zur Identität können nur bei uns frühzeitig genug an die Menschen getragen werden. Nur aus uns heraus kann die Bewegung gesunden! Denn wir ergreifen in Wort und Tat die Initiative. Wir machen uns durch einen möglichst sauberen und klaren Lebensweg zum leibhaftigen Träger der Idee einer neuen Gemeinschaft aller Deutschen ohne Chauvinismus, ohne lächerlichen Verbalradikalismus und ohne sektenhafte Deutschtümelei!

Also, geht auf die Straßen eurer Stadt und seid Boten eines neuen Nationalismus!

JN voran!

Sebastian Richter
- JN-Bundesvorsitzender -

Protestbewegung muß Partei ergreifen</p>
<p>Seit einigen Wochen gehen in Dresden immer mehr Deutsche auf die Straße gegen Islamisierung, gegen Asylmißbrauch und gegen zügellose Zuwanderung. Für die Politikerkaste der Alt-68er, die das Volk schon längst abgeschrieben haben, ist das ein Gräuel, weil dadurch ihre schlimmsten Befürchtungen Realität werden könnten.</p>
<p>Es ist also Zeit, sich ein paar Gedanken aus Sicht unserer Jugendbewegung zu machen. Was geschieht, wenn die Teilnehmerzahlen bald stagnieren? Entstehen aus dieser Bürgerprotestbewegung neue Parteien oder erhält unsere Bewegung neuen Zulauf? Diese Fragen sollten unsere Führungskräfte alsbald versuchen zu beantworten, um den höchstmöglichen Nutzen davon abzuleiten.</p>
<p>Protestbewegungen haben zunächst den Vorteil, dass sie breit aufgestellt sind und schwer weltanschaulich verortet werden können, da sie schlichtweg selten ein einheitliches Weltbild vertreten. Doch genau das ist langfristig gesehen ein Nachteil. Und aus diesem Grund kann das BRD-System bisher gelassen mit dieser Erscheinung umgehen. Die grundlegenden Ursachen der momentanen Zuwanderungswelle werden nämlich nicht tiefgründig herausgearbeitet. Andernfalls würde die Protestbewegung den roten Faden dieser Zuwanderungspolitik aufwickeln, welcher bereits vor den 1968er Jahren gesponnen wurde.</p>
<p>Um allerdings größtmögliche Schlagkraft zu entfalten, bedarf es genau dieser Erkenntnis. Und deswegen muß der Protest endlich Partei ergreifen und sich einer nationalen Sammlungsbewegung, wie es die NPD sein könnte, anschließen! Nun darf keineswegs der Fehler gemacht werden, rigoros alles aufsaugen zu wollen, aber alle ehrlichen Widerständler werden erkennen müssen, dass der Unmut unseres Volkes in Form gegossen gehört. Denn wenn die Identitäten der Völker Europas nachhaltig bewahrt werden sollen, muß zwangsweise aus dieser Bürgerbewegung eine volkstreue Massenbewegung mit der NPD an der Spitze werden.</p>
<p>Doch derzeit stehen wir uns in erster Linie noch selbst im Weg. Die kleinen und großen Skandale der jüngsten Vergangenheit lassen unsere Bewegung als lächerlichen Haufen dastehen. All die Wieschkes, Apfels oder auch Wagners haben Spuren hinterlassen. Früher waren wir die Bösen, Gewaltbereiten oder auch Dummen. Heute sind wir einfach nur noch die ?Loser?, die Verlierer, die Frauenschläger und die sexuell Desorientierten.</p>
<p>Hier wird die absolute Notwendigkeit einer wirklich volkstreuen Jugendbewegung sichtbar. Charakterbildung, Vermittlung von Sittlichkeit, Leistungsbereitschaft und echter Wille zur Identität können nur bei uns frühzeitig genug an die Menschen getragen werden. Nur aus uns heraus kann die Bewegung gesunden! Denn wir ergreifen in Wort und Tat die Initiative. Wir machen uns durch einen möglichst sauberen und klaren Lebensweg zum leibhaftigen Träger der Idee einer neuen Gemeinschaft aller Deutschen ohne Chauvinismus, ohne lächerlichen Verbalradikalismus und ohne sektenhafte Deutschtümelei!</p>
<p>Also, geht auf die Straßen eurer Stadt und seid Boten eines neuen Nationalismus!</p>
<p>JN voran!</p>
<p>Sebastian Richter<br />
- JN-Bundesvorsitzender -

Weiterlesen

Du kennst die beste Jugendorganisation Deutschlands schon? Wir auch, klar! Und kennst Du den zweitbesten Kalender Deutschlands? Wir auch nicht. Dafür aber DEN BESTEN! Jetzt den neuen JN Kalender vorbestellen!

10846350_789353564471622_7153364694253099108_n (mehr …)

Weiterlesen

Wenn wir von Gemeinschaft sprechen, so sprechen wir von einem grundsätzlichen Gegensatz zu der gegenwärtigen Ellbogengesellschaft in der Bundesrepublik. In unserer Gemeinschaft nimmt jeder seinen Platz dort ein, wo seine Stärken liegen und er der Gemeinschaft den größtmöglichen Nutzen bringt. Wir bieten unseren Mitgliedern eine Vielzahl an Angeboten in den Bereichen Sport, Kultur, Brauchtum, Geschichte und politischer Aktivismus, damit jeder das Erlebnis der Gemeinschaft auf eine ganz besondere Art und Weise kennenlernt.

Uns geht es um die Köpfe und die Herzen unserer Jugend.

Durch Bildung und Ausbildung legen wir politische, historische sowie weltanschauliche Grundlagen und vermitteln handwerkliches Rüstzeug für die politische Arbeit. Wir wollen bewirken, dass Charaktere geformt, gefördert und ausgebildet werden. Jeder Aktivist in unseren Reihen soll nicht nur fühlen, sondern auch wissen, warum er mit uns gemeinsam kämpft. Er soll andere mitreißen und begeistern können. (mehr …)

Weiterlesen

Gestern trafen sich die Jungen Nationaldemokraten, um ihren ordentlichen Bundeskongress durchzuführen. Dabei wählten sie ihre neue Bundesführung mit Sebastian Richter an deren Spitze. Der neue Bundesvorstand wies darauf hin, dass er die NPD Jugend nun konzentriert auf künftige Aufgaben vorbereiten möchte und verstärkt den Dialog mit dem neuen Parteivorstand suchen wird.

Als Redner sowie Unterstützer des Bundeskongresses traten der Stellvertretende Parteivorsitzende Stefan Köster und der Fraktionsvorsitzende der NPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, in Erscheinung. Während Köster den jungen Mitstreitern, und insbesondere der neuen Bundesführung der JN, die parteiliche Unterstützung zusicherte, skizzierte Pastörs in gewohnt ausgefeilter Rhetorik das Bild einer jungen, rebellischen Generation.

Sebastian Richter erklärte nach seiner Wahl: „Auch hier möchte ich, so wie vor einigen Tagen bereits geschehen, folgende Frage aufwerfen: Was kann denn heute radikaler sein als der Wille, dem heutigen Zeitgeist zu entsagen? Wenn die BRD-Gesellschaft kleine Jungs zu Mädchen machen will, Müttern ihren Wert nimmt und sie zum Quotenobjekt degradiert oder aber sexuelle Selbstbestimmung über sittliche Werte der Gemeinschaft stellt, muß doch unser Weg der wahrhaft revolutionäre sein. (mehr …)

Weiterlesen

10
Dez
2014

Lassen wir uns nicht täuschen: Die BRD ist innenpolitisch relativ stabil. In Folge dessen hat unser Volk in diesem System mehr und mehr seine Seele verloren: Sprache, Kultur, Musik, Sitten und Lebensstil. Das System freut sich an einer Jugend, die „cool“ ist, Coca-Cola säuft und Sexualität als Spielwiese für die eigenen Triebe versteht . Wir leben scheinbar in einer Art Endzeit und es geht nicht nur um das Überleben unseres Volkes, sondern vielmehr um den Bestand aller Kulturen und Völker. Wir brauchen fähige Köpfe und keinen Staat wie ihn Dr. Fritz Münch wie folgt beschrieben hat, um dem Ungeist dieser Zeit grundlegend entgegnen zu können:

Wir leben in einem Land, das die politische Meinungs- und Äußerungsfreiheit zum Grundrecht hat und in dem jeder halbseidene Journalist und Literat, jeder gewerbsmäßige Komiker und Pornograph, jeder Idiot und jedes Schwein, jeder Narr und jeder Heilige in der Politik herumredet.“ (mehr …)

Weiterlesen

Nachrichten aus…

Mecklenburg und Pommern Berlin Schleswig Holstein Brandenburg Sachsen-Anhalt Nordrhein-Westfalen Niedersachsen Hessen Rheinland-Pfalz Sachsen Baden-Württemberg Bayern

die Grenzen sind fließend ;)

Werbung

Nachrichten vom…