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Aktionslager G7

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An der Börse herrscht Alarmbereitschaft. Der Leitindex DAX, der die 30 größten und umsatzstärksten deutschen Unternehmen listet, die in Frankfurt am Main mit Wertpapieren handeln, musste deutliche Verluste hinnehmen. Dem Handelsblatt (Artikel vom 12.05.2015) nach seien die ausstehenden Forderungen Griechenlands gegenüber dem Internationalen Währungsfonds (IWF) der ausschlaggebende Punkt für die Volatilitäten an den Finanzmärkten. Doch in Wirklichkeit sind die Zahlungsunfähigkeit Griechenlands und der nun befürchtete Grexit(1), nur logische Folgen eines völlig instabilen Finanzsystems, das sich selbstständig gemacht hat.

So halten sich angeblich „zahlungsfähige“ Staaten wie bspw. die Bundesrepublik Deutschland  auch nur noch auf Pump. In Wirklichkeit sind Krisensituationen ein inhärentes Element des (mehr …)

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Deutschland erlebt gerade den längsten „Arbeitskampf“ seit langem. Gestern um 15 Uhr begann sogar der längste Streik in der 21jährigen Geschichte der Deutschen Bahn (DB), der zudem mit massiven Verlusten verbunden ist. Heute früh um 2 Uhr begann dann die Einschränkung im Personenverkehr auf Schienen. „Streik muss weh tun“ lässt Claus Weselsky die Öffentlichkeit wissen. Doch tut er nicht nur der Bahn weh, sondern schadet der gesamten Volkswirtsschaft sowie der Gesellschaft. Schüler müssen sich wie erst kürzlich in NRW mitten in der Prüfungszeit nach Transportalternativen umschauen, Studenten verpassen Vorlesungen und viele Tausend Arbeiter, die auf die Bahn angewiesen sind, müssen Urlaub nehmen, um keine Fehltage zu kassieren. Zudem muss die deutsche Industrie, die direkt bzw. indirekt durch den Gütertransport von der Bahn abhängig ist, mit erheblichen Verlusten rechnen.

Im Jahr 2008 veröffentlichte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) seinen Wochenbericht, indem die wirtschaftlichen Folgen von Bahnstreiks mit bis zu 90 Millionen Euro Verlust pro Tag beziffert wurden . Erst Anfang Mai erlebte die Bahn ihren bis dahin längsten Streik, der insgesamt 127 Stunden im (mehr …)

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Im März 2012 stürmte die Polizei mehrere Wohnungen von nationalen Aktivisten und steckte den Großteil der Betroffenen in Untersuchungshaft. Im August 2012 begann dann, begleitet von einem großen Medienecho, der größte Schauprozess der BRD-Geschichte. Der vorsitzende Richter eröffnete den Schauprozess mit den Worten “Dieser Prozess sucht seinesgleichen und wird sie nicht finden”. Seitdem haben die Angeklagten 184 Prozesstage hinter sich gebracht. Das Leben von 26 deutschen Männern und ihren Angehörigen wurde dadurch immens verstört. Die Anklageschrift umfasst mehr Seiten als die des NSU-Prozesses. Sie wirft den Angeklagten die Bildung einer kriminellen Vereinigung vor. Wie die Meisten wohl schon erkannt haben handelt sich hier um den sogenannten „AB-Mittelrhein Prozess“ in Koblenz.

Deshalb organisierte der Landesverband der JN Sachsen eine Vortragsveranstaltung am Sonnabend, den 16.Mai. Drei Angeklagte referierten über die Zeit in der Untersuchungshaft, den Prozess, die wirtschaftlichen (mehr …)

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Vor einigen Tagen berichtete der „Stern“ über eine Razzia in mehreren Flüchtlingsheimen in Baden-Württemberg1. 19 Männer wurden dabei festgenommen. Selbstverständlich fanden die Ermittler dabei neben Geld auch Drogen. 400 Beamte waren im Großeinsatz. Immer wieder fallen unsere neuen „Fachkräfte“ dabei auf, wie sie ihre Kenntnisse im spezialisierten Drogengeschäft tüchtig einbringen. Sei es im „Görlitzer Park“ im Herzen Kreuzbergs, in Hannovers Amüsierviertel „Steintor“ oder jetzt eben in der Mannheimer Innenstadt. Oftmals schwarze Drogendealer stehen provokant in den Nebenstraßen und „versorgen“ ihres Gleichen, aber auch unsere Jugendlichen mit dem Gift. Die Polizei schaut dabei oftmals machtlos zu, teilweise wohl auch aus Angst bei härterem Durchgreifen als „fremdenfeindlich“ betitelt zu werden. Die Auswüchse der (mehr …)

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