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27
Jan
2015

Müll auf den Straßen, genmanipuliertes Fleisch von antibiotikaverseuchten Tieren. Darauf haben wir keine Lust mehr. Wir wollen uns gesund ernähren und frische Luft atmen. Dafür ist der Schutz der Natur unerlässlich. Aber es ist Unsinn, wie verrückte rote Hippies nur das essen zu wollen, was vom Baum gefallen ist. Kollektive Kommunen sind Auswüchse geistesgestörter Grüner, die von Landwirtschaft und Industrie so viel verstehen, wie ein Schwein vom Stabhochsprung.

Umweltschutz beginnt bei uns. Wenn wir unseren Müll trennen, unsere Kippen nicht auf die Straße schmeißen und Wasser nicht als selbstverständlich ansehen, können wir schon mal unsere Stadt, unser Dorf sauber halten. Umweltschutz geht aber auch in der Politik und der Wirtschaft weiter.

Hier sind die Politiker gefragt, die der Industrie und der Landwirtschaft Riegel vorsetzen muss, wenn unsere Natur gefährdet ist. (mehr …)

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Die Eurozone könnte in den nächsten Monaten kleiner werden. Führt man sich einige Verlautbarungen von Ökonomen und Politikern zu Gemüte, dann hört es sich so an, als würde sich das Eurodesaster bald von selbst lösen. Der Euro ist auf seinem tiefsten Stand seit 11 Jahren. Wohlgemerkt existiert er auch erst seit 2002 in barer Form. Die Entscheidung des EZB-Rates die Niedrigzinspolitik weiterhin zu betreiben und die Verkündung Mario Draghi´s künftig weiterhin Staatsanleihen zu kaufen, wird dabei nicht unbedingt zu langfristig guten Aussichten führen. Der Wahlsieg der Syriza, die eine Sparpolitik à la Troika ablehnt, sorgte gleich erst einmal für einen Einbruch des Eurowertes.

Für wenige Sekunden fiel gestern der Euro sogar unter die Marke von 1,11 US-Dollar. Angesichts der rasanten degressiven Entwicklung, wird der Euro vielleicht sogar noch vor der berühmten Prognose des Wall-Street-Strategen, Robin Brooks unter einen 1 Dollar sinken. Der Goldman-Sachs-Finanzhai stellte (mehr …)

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Der Brauch der Braunkohlwanderung, der tief in die Braunschweiger Kultur verwurzelt ist, führte uns heute in die Gifhorner Heide. Dort wanderten wir in den Fußstapfen des Heidedichters Hermann Löns.

Unsere erste Station führte uns zu einem der Lönsdenkmäler, an dem ein Aktivist einen Vortrag über Löns hielt und seine Gedichte „Der Kanonier“ und „Der Kuckuck“ vortrug.

Der weitere Weg führte uns durch die Gifhorner Heide, auch „Gifhorner Schweiz“ genannt, welche trotz Schnee durch seine unberührte Schönheit imponierte. (mehr …)

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Spätestens seit dem Zweiten Golfkrieg Anfang der 90er Jahre versuchen uns die Medienkonzerne und Politikdarsteller das Märchen vom „sauberen Krieg“ zu verkaufen. Modernste Präzisionswaffen, so wird erklärt, hätten die Flächenbombardements abgelöst. Kollateralschäden, so die kühle Beschreibung für zivile Kriegsopfer, würden auf diese Art und Weise auf ein unvermeidbares Minimum reduziert. Die toten Kinder und Mütter von Bagdad, Belgrad, Kabul oder Tripolis hingegen sprechen eine andere Sprache. Aus ihren Gräbern klagen sie an. Die politischen und wirtschaftlichen Interessen machtbesessener Verbrecher forderten und fordern unzählige unschuldige Leben – weltweit. Genauso wie dereinst am 13. Februar 1945 in Dresden. 70 Jahre sind vergangen, doch die Exporteure der Bombendemokratie bleiben weiterhin ungestraft. 70 Jahre 13. Februar, das sind 70 Jahre des friedlichen Gedenkens, aber auch der Umdeutung und des Vergessens. Die stetige Herabsetzung der Opferzahlen, die geschichtsrevisionistische Leugnung barbarischer Tieffliegerangriffe und vieles mehr sind deutlicher Ausdruck einer Entwicklung, die mit einer gesunden Kultur des Erinnerns nur wenig gemein hat. (mehr …)

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Nun ist es amtlich. Wie zu erwarten, hat  Mario Draghi heute verkündet, dass die Staatsanleihekäufe künftig erhöht werden sollen. Mit 60 Milliarden Euro pro Monat möchte die EZB dem Preisverfall entgegenwirken. Der EZB-Rat beschloss in seiner Sitzung den Leitzins auf dem Rekordtief von 0,05 % (!) zu belassen. Der Euroraum wird somit vor die Wand gefahren. Eine „Dicke Bertha“ nach der anderen überschwemmt die Märkte mit Banknoten. Das hat zur Folge, dass der Euro in seinem Wert sinkt und die Sparguthaben sowie Lebensversicherungsbeträge der Bürger immer wertloser werden. Ist das Geld auf den Banken noch sicher?  (mehr …)

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