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Am Sonnabend, den 15.11. war es wieder soweit. Die wochenlange Vorfreude erreichte ihren Höhepunkt und die Fahrt zu den Kameraden aus der Tschechischen Republik sollte beginnen. Schon im letzten Jahr war eine deutsche Delegation in Prag, um die Demonstration am 17.11 zu unterstützen. Jedes Jahr organisieren die Kameraden vor Ort eine Demonstration anlässlich der „Samtenen Revolution“, die im auch für uns Deutsche nicht unbedeutenden Revolutionsjahr 1989 stattfand. Ähnlich wie bei uns, hat sich die Tschechische Republik in diesem Jahr von einem kommunistischen Regime verabschiedet.

Nun war es also wieder soweit, dass wir den Weg Richtung Böhmen und Mähren bestritten. Dieses Jahr ging es nicht nach Prag sondern nach Brünn.

Als wir nach einer etwa siebenstündigen Fahrt am Zielort ankamen, wurden wir herzlichst begrüßt. Die gemeinsame Vision eines souveränen Europas und der Drang nach Freiheit schweißten uns bisher so sehr zusammen, dass man hier schon von einem freundschaftlichen Verhältnis sprechen kann. (mehr …)

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Zu oft standen wir uns in der Vergangenheit selbst im Wege. Der schon zur Routine gewordene „Widerstandskampf“ führt nicht selten zu einer Blindheit, die einen daran hindert, den wahren Feind zu erkennen und dem gemeinsamen Ziel oberste Priorität beizumessen. In einer Welt, in der 0,123 % der 43.000 international agierenden größten Konzerne 80 % des gesamten Kapitals in ihren Händen konzentrieren und sich eine Clique von Familienclans auf Kosten der Weltbevölkerung und deren Lebensstandard bereichert, ist kein Platz für egoistisches Querulantentum.

Die Demokraten haben es geschafft, die Menschen in unserem Land in verschiedene Lager, Parteien und Gewerkschaften zu trennen. Frei nach dem römischen Leitsatz „divide et impera“ trennen sie somit das Volk und hindern es an einer fruchtbaren Widerstandsbewegung, die durch ihre gemeinsame Schlagkraft einen Erfolg verspricht. In jeder Region finden wir andere Probleme, welche die Menschen beschäftigen. In Südbrandenburg ist es die soziale Ungerechtigkeit und der Geburtenrückgang, in Regionen wie Berlin und dem Ruhrgebiet sind es Ausländerkriminalität und Asylmissbrauch und in Sachsen haben die Menschen mit der Droge Crystal Meth zu kämpfen. Stets werden wir mit anderen Problemen bedrängt, die zwar keineswegs kleiner sind, doch durch ihre Unterschiedlichkeit dafür Sorge tragen, dass die Gesellschaft insgesamt nicht feststellt, wessen Ursprünge all diese Problematiken haben. (mehr …)

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Vor kurzem war es wieder soweit: Die Kader und Führungskräfte der Jungen Nationaldemokraten trafen sich zu ihrem regelmäßigen Bildungsseminar. Das 6. Kaderwochenende, welches unter dem Motto „Jugendarbeit – Gestern, Heute, Morgen“ stand, fokussierte dabei die „Strategie und Taktik“ der Jugendorganisation sowie die Weichenstellung für neue Wege, die oft im nationalen Lager zur Diskussion gestellt werden.

Frühmorgens geht es los. Die Trommler schlagen zum Frühsport und rufen die frisch angetretenen Kader auf den Plan. Zunächst heißt es ein paar Meter rennen und den Körper ertüchtigen bevor das Frühstück verzehrt werden kann. An der Fahne der Jugend sammeln sich die jungen Menschen, die es wagen, die alte Ordnung in Frage zu stellen. Mit einem „Deutschland“ auf den Lippen begrüßen sie den Tag und lassen keinen Zweifel an ihrer Aufrichtigkeit. Sie sind gekommen, um zu lernen. Sie sind gekommen, um an sich selbst zu bauen. Sie sind gekommen und nehmen das Wort „Bildung“ ernster als die meisten ihrer Zeitgenossen. Denn sie wissen, dass am Ende dieser Tage ein Schatz zu finden ist, der nur darauf wartet, endlich entdeckt zu werden, um ihn mit nach Hause zu nehmen. (mehr …)

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Kein Tag vergeht in der Pressewelt ohne Meldungen über den Themenkomplex „demographischer Wandel“ oder besser, die Vergreisung unseres Volkes, die sich dadurch auszeichnet, dass es immer weniger deutsche Kinder gibt.

Leider werden die Themen nicht aus dem Blickwinkel des Volkes betrachtet, sondern aus ideologischer bzw. wirtschaftlicher Sicht. Das hat schwerwiegende Folgen für die Gesamtpolitik und die öffentliche Meinungsbildung. So erdreistete sich der „meinungsstarke Journalist“ Robert Kiesel, die verheerenden Folgen internationaler Konflikte und die damit einhergehenden Asylantenschwemme als Segen für Mecklenburg-Vorpommern zu verkaufen.

Statt eine Lanze für tiefgreifende Maßnahmen zur Förderung heimischer Familien zu brechen, schwadroniert der Nordkurier-Mitarbeiter von Neuankömmlingen aus aller Herrenländer, welche es gefälligst zu integrieren gilt, anstatt sie in Sammelunterkünfte zu stecken. „Das wäre der beste Dienst an der Heimat“, so Kiesel. Doch er vergisst: So wie die hier Asylsuchenden ihrer Heimat beraubt wurden, werden unsere jungen Menschen auch der Heimat beraubt. Freilich ohne Waffen und Folter, aber dennoch: Perspektivlosigkeit, Angst vor einem Leben in Armut, wenn man eine Familie gründet aber auch der interkulturelle Druck auf die eigene Identität entfremden die Deutschen zusehends ihrer Heimat.

Wer sich für die Menschenrechte einsetzen möchte, der sollte dies zuerst auf Grundlage der eigenen Identität machen. In der BRD hätten wir damit genug zu tun.

Doch wollen das die Herrschenden überhaupt? Herr Kiesel ganz sicher nicht!

Sebastian Richter

JN-Bundesvorstandsmitglied

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Unter dem Motto “Heimat, Gemeinschaft, Bildung” führte die JN Hessen ihr diesjähriges Zeltlager durch. Ziel war es einen weiteren Schritt zur Bildung einer gefestigten Gemeinschaft zu tun. Dies geht am Besten über das gemeinsam Erlebte.

Nach der Anreise und dem Aufbau des Lagers gab es Abendessen. Dabei wurde speziell darauf geachtet das nur gesundes Essen auf den Tisch kam. Anschließend gab es noch einen Vortrag über die Geschichte und aktuelle Situation des Nahost-Konflikts. Eine Diskussion schloss sich an. Zum Abschluss des Abends wurde in fröhlicher Runde noch das eine oder andere Volkslied gesungen. (mehr …)

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